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Ein kleiner,
sehr persönlicher Rückblick
von Ingrid Demski...
Am 8. Februar 1935 wurde ich als zweite Tochter des
KFZ-Werkstattbesitzers Karl Freidank und seiner
Frau Hedwig einer gelernten Hauswirtschafterin
in Berlin geboren. Der Zweite Weltkrieg begann, als ich gerade anfing,
die Welt bewusst wahrzunehmen. Die Schrecken des Krieges, das Leid und
das Elend, das auch meine Familie erleiden musste, haben mich sehr geprägt.
Nie wieder Krieg war nicht der einzige, ganz sehnliche Wunsch
nie wieder Hungern, nie wieder in so erbärmlichen Umständen
leben diese Gedanken haben mir mein Arbeitsleben lang Kraft gegeben
und mich auch jeden noch so langen Arbeitstag klaglos überstehen
lassen.
Nach dem Schulabschluss mit der mittleren Reife habe ich nach langer Suche
durch die Vermittlung einer Freundin eine Ausbildungsstelle bei der deutschen
Diakonenschaft in Berlin Friedenau begonnen. Ich musste täglich an
einer uralten Schreibmaschine Briefumschläge beschriften und dann
mit Briefmarken bekleben und zur Post tragen. Es war der Horror. Ich weiß
noch heute, dass ich zu meinem Vater gesagt habe:
wenn ich
das weitermachen muss, nehme ich mir das Leben! Die Arbeit im Büro
stundenlang alleine ohne ein Wort vor mich hin arbeiten - das war
nicht meine Welt.
Durch den Vater einer Freundin, der im Reformhaus Stühmke in Steglitz
Kunde war, bekam ich den Tipp, dass dort Lehrlinge gesucht werden. Ich
habe mich vorgestellt und war sofort begeistert von der interessanten
Aufgabe. Ganz viel gab es zu lernen und der tägliche Kontakt zu sehr
unterschiedlichen, interessanten Menschen war sofort das Richtige für
mich. Das Schicksal hatte mir den richtigen Tipp gegeben. Schon bald war
mir klar, dass ich meinen Traumberuf gefunden hatte, für den ich
wirklich in jeder Hinsicht berufen war.
So fing ich am 1. September 1953 meine Ausbildung im Reformhaus Stühmke
an. Meine Lehrchefin war eine überzeugte Vegetarierin und sehr streng.
Als Lehrlinge mussten wir oft unter harten Bedingungen arbeiten und wurden
immer wieder gezwungen, verdorbene, nicht mehr verkäufliche Waren
zu essen, um so preiswert das Sortiment kennen zu lernen und den Hunger
zu stillen. Was heute fast unglaublich klingt, war in den Jahren nach
dem Zweiten Weltkrieg die normale Folge der traumatischen Erfahrungen
der Menschen. Schließlich hat mein Vater eingegriffen und mich aus
diesem Lehrverhältnis herausgeholt.
Doch wieder hatte ich Glück und fand bei Reformhaus Mertens mit ihrem
ganz modernen Reformhaus am Bahnhof Steglitz einen Ausbildungsplatz, der
mir richtig gefiel. Nach 3 Jahren Lehrlingszeit durfte ich dann bald die
Filiale in Schöneberg Hohenstaufenstraße als Filialleiterin
führen. Ich war Feuer und Flamme und durfte dann schon nach kurzer
Zeit weitgehend den Einkauf für alle 3 Filialen tätigen. Mein
Filialleitergehalt betrug damals 300,-DM - das sind keine 150,-€
- aber ich war sehr glücklich! Irgendwann habe ich dann angefangen,
mit dem Gedanken zu spielen, mich mit einem Reformhaus selbstständig
zu machen. Während der InterBau 1956 habe ich am Tage
von morgens um 8 Uhr bis 19 Uhr im Reformhaus gearbeitet und dann abends
und nachts im Tiergartenpavillon als Kellnerin mir zusätzliches Startkapital
verdient. Als Kriegskind kam ich aus einer Familie, die im Krieg alles
verloren hatte und wie so viele andere fingen wir alle bei Null
oder weniger an! Ab 1959 musste ich dann jede freie Stunde nutzen, um
mich nach einem geeigneten Platz für mein Reformhaus umzusehen. Anfang
1960 entdeckte ich in der Fischerhüttenstraße 83 in Zehlendorf
in einer Ladenreihe ein noch zu vermietendes Geschäft. Ich hatte
4.000,- DM wirklich sehr hart gespart und fand in Herrn Dr. Hofer einen
sehr wohlwollenden Vermieter, der mir mit den Worten: Wenn eine
junge Frau mit 25 so viel Mut und Freude am Beruf und an der Arbeit hat,
dann muss ich das würdigen
zusagte. So bekam ich meinen
ersten Mietvertrag.
Für den Laden wurden 12.000,- DM Baukostenzuschuss vom Vermieter
verlangt. Ich hatte ja nur 4.000,- DM, musste davon aber noch den Laden
einrichten und mit Ware bestücken. Zum Glück ließ Herr
Dr. Hofer sich auf eine sehr humane Ratenzahlung ein, die Hersteller der
Reformwaren gaben mir großzügige Kredite und die erste Einrichtung
wurde von einem Freund entworfen und sehr preiswert vom Tischler aus Holzbrettern
noch von Hand gefertigt.
Wir waren von Anfang an ein Familienunternehmen mein Schwager war
Malergeselle und strich uns natürlich den Laden und die Regale. Meine
Mutter kochte für alle fleißigen Helfer und putze was das Zeug
hielt. Mein heutiger Mann, der für einen großen amerikanischen
Getränkekonzern arbeitete also beruflich auf ganz anderen
Pfaden wandelte half in seiner knappen Frei-zeit, wo immer er konnte.
Sonahm mein erster Laden
langsam Gestalt an.

Ich weiß
heute nicht mehr, wie ich das damals geschafft
habe, aber am Gründonnerstag, 14. April 1960, habe ich meinen ersten
Laden eröffnet. Ich fuhr morgens um 6 Uhr von Steglitz, wo ich noch
bei meinen Eltern wohnte, mit Bus und U-Bahn zum Laden. Ich war in Hoch-stimmung.
Herr Köhler, unser damaliger Dekorateur, richtete noch das Schaufenster
her und dann kamen die ersten Kunden. Am Vorabend, während wir noch
putzten, hat mich Frau Fitzner gebeten, schon etwas einkaufen zu dürfen,
da sie zu ihrer Schwester in den Osten fahren wollte. Das
war ein sehr guter Anfang
meine erste Kundin bescherte mir gleich
einen Einkauf von fast 50,- DM auf heutige Verhältnisse umgerechnet
wären das sicher fast 300,-€. Ich war einfach nur glücklich
und voller Optimismus.
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Am 14.04.
war dann Frau Poll meine erste Kundin. Salus Tee und Tropfen, Honig und
viele gute Artikel gingen gleich über den frisch lackierten Ladentisch.
Dann kamen die Gratulanten - Hersteller und Lieferanten kamen persönlich
zur Eröffnung. Ich sehe noch heute Herrn Eberhard Paech, von Paech-Brot,
mit einer großen Blumenschale mit einem Rhododendron, der noch heute
unseren Garten ziert. Alle großzügigen und hilfsbereiten Hersteller-Partner,
die mit viel Entgegenkommen geholfen haben, meinen Traum vom eigenen Geschäft
überhaupt erst möglich zu machen, kamen zu meiner Eröffnung.
Es war ein wunderbarer Anfang und wir hatten abends 443,50 DM in der Kasse,
die ein einfaches Schubfach im Ladentisch war. Gerechnet wurde alles auf
Papier mit Stift. Wir haben nach etwa 2 Jahren die erste Registrierkasse
angeschafft. Zuerst war ich ganz allein in meinem Laden, bis ich dann
ab Herbst 1960 ein Lehr-mädchen, Ursel Wiese, bekam. Wir waren ein
fröhliches, fleißiges Team. Nachmittags kam mir meine liebe
Mutter zu Hilfe. Wir haben ja damals noch alles selbst abgepackt, Studentenfutter
selbst gemischt, Reis und Getreide selbst abgewogen und verpackt. Es war
sehr viel Arbeit.
Morgens um 5 Uhr fuhr ich zum Großmarkt und kaufte ungespritzte
Orangen, Zitronen und Grapefruits und Obst und Gemüse ein. Dann fuhr
ich zu meinem Laden. Inzwischen waren jeden Morgen die Vorzugsmilch und
Vollkornbrötchen schon angeliefert, und ich fuhr meist mit dem Fahrrad
Milch und Brötchen liefern bei Familie Hiller, Lohmüller und
Frehner
ich erinnere mich noch an jeden meiner Kunden, als wäre
es gestern gewesen.
Am 4. April
1963 habe ich dann meinen langjährigen Freund Herbert Demski
geheiratet. Genau genommen beginnt die Geschichte des Reformhaus
DEMSKI erst an diesem Tag.
Knapp ein Jahr später kam unser Sohn Marc-Andreas auf die Welt. Unsere
kleine Familie lebte in der ersten Einzimmerwohnung meines Mannes in der
Walter-Höfer-Straße. Es ging sehr beengt zu, aber wir waren
ja meistens arbeiten und nicht viel zu Hause.
Wir hatten viel Glück und Erfolg und mein Mann, der zu dieser Zeit
als Außendienstmitarbeiter bei der Firma Bahlsen tätig war,
hörte bei einem Besuch eines Kunden, dass der kleine Carisch-Kaffee-Supermarkt
am Teltower Damm geschlossen werden sollte. Herr Haupt, der Eigentümer,
fand uns geeignet und nach langem Gespräch gab er seine Zustimmung,
wenn wir mit dem Vormieter, Herrn Carl-Richard Schmidt (deshalb CaRiSch),
einig werden würden. Noch heute denken wir an das für uns so
entscheidende Gespräch mit Herrn Carl-Richard Schmidt am Bülowbogen.
Wir rechneten, wenn ich mich richtig erinnere, mit 10.000,- DM Abstand
für die schon sehr alte Ladeneinrichtung und das Förderband
zum Lagerkeller. Aber die Familie Carisch forderte 60.000,- DM. Wir waren
fassungslos, enttäuscht und fast mutlos. Unser Traum von einem zweiten
Geschäft in der damals schon sehr belebten Geschäftsstraße
Teltower Damm schien geplatzt. Ich bin von einer Bank zur nächsten
gegangen und habe alles versucht, um einen Kredit zu bekommen. Aber ohne
Sicherheiten gab es auch damals schon keinen Kredit
Wieder hatten wir großes Glück. Eine Stammkundin kam braun
gebrannt in die Fischerhüttenstraße einkaufen und ich fragte
sie, woher sie so toll aussehe. Das Gespräch endete damit, dass wir
uns mit Ihrem Mann getroffen haben und er uns das Geld mit fast 20% Risiko-Zinsen
geliehen hat. Es war ein Riesenschritt für uns. Wir hatten wieder
so viele Schulden, aber am 02. Mai 1969 eröffneten wir mit unserer
treuen, uns noch heute freundschaftlich verbundenen, ehemaligen Mitarbeiterin
Frau Lehmann, das Geschäft am Teltower Damm.
Der Teltower Damm entwickelte sich unter der Führung meines Mannes,
der seine Stelle bei Bahlsen aufgegeben hatte und die Leitung unseres
Reformhauses am Teltower Damm übernommen hatte, dann sehr schnell
sehr positiv. So konnten wir bald unseren Kredit zurückzahlen. Ich
denke immer wieder einmal, wie gut es ist, auf Menschen zu zugehen. Hätte
ich meine Stammkundin nicht wegen Ihres guten Aussehens angesprochen,
hätten wir keine Möglichkeit bekommen, den Teltower Damm zu
eröffnen. Ich denke, es war alles so eine gute Fügung und wir
waren unseren Kreditgebern trotz der enormen
Risiko-Zinsen sehr dankbar.

Wir waren sehr fleißig und sparsam, unser Sohn half auch schon mit
viel Engagement mit. Oft haben wir sonntags Regale aufgefüllt, Kühltruhen
ausge-
räumt und geputzt oder Arbeiten erledigt, die während des Geschäftsbetriebes
unmöglich waren. In der Zeit, als mein Mann noch als Reisender tätig
war, hatte er mit unserem Kollegen Fischer in der Ladenstraße im
U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte besprochen, dass wir, falls er sich aus
Altersgründen
zurückziehen
würde, eventuell am Kauf seines Ladens interessiert wären. So
stand er an einem schönen Sommerabend 1975 bei uns zu Hause vor der
Tür und verkaufte uns sein Geschäft in der Ladenstraße
per Handschlag.
Eigentlich
passte dieser Laden samt Personal, Einrichtung und Einstellung überhaupt
nicht in unser Konzept, aber nach anfänglichen, großen Schwierigkeiten,
wurde es dann doch unser dritter, etwas ungeliebter Laden. So hatten wir,
eigentlich gegen unseren Willen, wegen der Zusage an Herrn Fischer, plötzlich
3 Läden. Unser Prinzip, dass mein Mann und ich angestrebt hatten,
dass immer ein Inhaber im Laden sein sollte, ließ sich ja nun nicht
mehr verwirklichen. Wir wussten auch, dass es besser wäre, nicht
zusammen als Ehepaar in einem Laden tätig zu sein. Mein Mann und
ich sind in vielen Fragen sehr unterschiedlicher Meinung Gegensätze
ziehen sich an.
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Sich gegenseitig
zu ergänzen, zusammen zu arbeiten, aber auch immer ausreichend Freiraum
und Abstand von einander zu bewahren, scheint durchaus ein Erfolgs-rezept.
Mein Mann und ich feiern schon bald goldene Hochzeit wenn das kein
Zeichen für eine gelungene Partnerschaft ist
Mein Mann
ist der bessere Verhandler, ich bin die überzeugende, beliebte Verkäuferin
aus Liebe zum erwählten Beruf. Mein Beruf war immer meine Berufung
und hat mir ganz viel Freude und Erfolg beschieden.
Da der Laden
sehr klein war, bemühten wir uns, in der Ladenstraße einen
größeren Laden zu bekommen. Wir hatten wieder einmal Glück.
Der Bäcker Mahnke, der seine Bäckerei am Eingang U-Bahnhof Onkel-Toms-Hütte
an der Onkel-Tom-Straße hatte, setzte sich 1982 zur Ruhe. Deshalb
bot er uns seinen Mietvertrag und seine alte Ladeneinrichtung an. Mit
sehr viel Arbeit wurde die ehemalige Bäckerei, in der noch ein riesiger
Backofen stand, zu einem damals sehr modernen Reformhaus umgebaut.

Die Eröffnung am 15. April 1982 war ein großer Erfolg. Wir
hatten als Clou Jutetaschen für 99 Pfennig im
Eröffnungsangebot. Man kann sich gar nicht vorstellen, was da los
war. Wir wollten um 10 Uhr mit viel
Tam-Tam eröffnen. Ab 8 Uhr bildete sich eine lange Schlange vor dem
Geschäft. In der Aufregung hatten wir natürlich keinen Film
in der Kamera und mussten erst einen passenden Film besorgen. Es war ganz
wunderbar und sehr aufregend und natürlich ein sehr gutes Omen. Ich
erinnere mich, dass mich eine Freundin am Abend anrief und mir berichtete,
sie sei heute bei mir einkaufen gewesen, und ich hätte kassiert und
nicht einmal hochgeguckt, so war ich mit dem Andrang beschäftigt.
Eine kleine Wette zwischen unserem damaligen Mitarbeiter Herrn Schulz
und mir über die zu erwartende Umsatzhöhe habe ich haushoch
gewonnen.
Da ich ja
noch meinen Laden in der Fischerhüttenstraße 83 führte,
waren unsere von Herrn Fischer übernommenen Mitarbeiter aus der Ladenstraße,
Frau Friedrich (Filialleiterin), Frau Schwarz, Frau Kehrberg, Frau Ihlefeld
und Frau Zöllner alleine in unserem neuen Geschäft tätig.
Leider hatten mein Mann und ich immer häufiger das Gefühl, mit
3 Geschäften überfordert zu sein. Als ich in meinem Lieblingsladen,
der Fischerhüttenstraße, von einer mir sehr am Herzen liegenden
Mitarbeiterin massiv durch den Griff in die Kasse betrogen wurde, sah
ich keine andere Möglichkeit mehr, als ein Geschäft zu verkaufen.
Ich war so verletzt, enttäuscht und in meinem Innersten erschüttert,
dass ich mich entschloss, mein erstes Geschäft aufzugeben.
Da unser Mitarbeiter Herr Schulz sich gerne in der Branche selbstständig
machen wollte, boten wir ihm den Laden an und so waren Jutta und Konny
Schulz bald unsere sehr tüchtigen Nachfolger und Mitbewerber in Zehlendorf.
Aber das war auch Ansporn für uns und wir pflegten ein gutes Verhältnis.
Im Nachhinein wundere ich mich eigentlich, dass aus so engagierten Kollegen
und Wettbewerbern so gute Freunde werden konnten.
Unser Sohn
war unendlich traurig über den Verlust unseres Ladens, in dem er
seine Kindheit so schön verbracht hatte und erbat sich, dass er das
Vorkaufsrecht bei eventuellem Verkauf des Ladens hätte. 1996 war
es dann so weit: Das Ehepaar Schulz ging in den Ruhestand und unser Sohn
kaufte den Laden in der Fischerhüttenstraße zurück. Nachdem
unser Sohn das Studium der Betriebswirtschaft erfolgreich abgeschlossen
hatte, übernahm er am 01.07.1995 das Unternehmen und wir zogen uns
aus dem Geschäft in den Ruhestand zurück. 35 Jahre Selbständigkeit
waren ein großer Kraftakt und mit vielen Entbehrungen und unendlich
viel Arbeit verbunden. So war für uns die Aussicht auf Freizeit
ohne Grenzen fast paradiesisch. Aber der Abschied aus meinem geliebten
Beruf fiel mir sehr schwer. Ich vermisste den guten, lebendigen Kontakt
zu meinen Mitarbeitern und Kunden und musste erst lernen, mit der neuen
Lebenssituation umzugehen.
Heute sind mein Mann und ich rüstige, reisende Rentner, die ihr Leben
genießen und das große Glück haben, einen riesigen Schatz
an wunderbaren Lebens-erinnerungen zu haben. Wir fühlen uns oft gesund
und noch immer tatkräftig, und wann immer Not am Mann ist, sind wir
noch heute voll dabei.
Allen, die uns als Kunden, Lieferanten, Partner oder Ratgeber in all den
Jahrzehnten begegnet sind und Gutes getan haben, sagen wir aus tiefstem
Herzen Danke! Wir sind wirklich dankbar für alles Erlebte, und unsere
letzte Bilanz unseres Unternehmerlebens ist die positivste, die wir uns
wünschen können.
Herzlichst
Ihre Ingrid Demski
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